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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Feststellung, dass Domenico Tedesco brotloser Kunst eine konsequente Absage erteilt, ist deshalb auch nicht als ein Vorwurf zu verstehen: Überaus respektabel setzte der junge Trainer die Maßgabe um, aus den vorhandenen Möglichkeiten das absolute Punkte-Maximum zu machen.  <p> Zu dieser wohlwollenden Prognose steuern allerdings nicht zuletzt auch die Hamburger Gäste ihr Scherflein bei, die sich in der laufenden Saison allem Anschein nach unter besonders ungünstigen Vorzeichen gegen den einmal mehr drohenden Abstieg stemmen müssen.  <p>  Dabei hatte am vergangenen Wochenende auch in den Reihen der Königsblauen ein Abwehrspieler einen denkbar rabenschwarzen Tag erwischt; gleich bei sämtlichen drei in Leipzig kassierten Buden hatte Naldo irgendein Körperteil im Spiel. <p> Das Spitzenspiel des 15. Spieltags der Bundesliga steigt am Samstagabend (18:30 Uhr) zwischen dem Tabellenvierten und dem Drittplatzierten. Oder anders: Borussia Mönchengladbach hat den FC Schalke 04 zu Gast. für beide Kontrahenten geht es um sehr viel. <p>  Gemäß den Wettquoten gehen die Bayern als haushoher Favorit in die Begegnung zwischen dem Ersten und dem Achten.  </pre>


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<pre>Hochspannung im Frankfurter Stadtwald! Eintracht Frankfurt will sich am Samstagabend gegen den HSV endlich wieder auf die Siegerstraße manövrieren. Nach fünf Liga-Pleiten ist es hoch an der Zeit, einen „Dreipunkter“ einzufahren, ansonsten wackelt das internationale Geschäft.  <p> Ein solch unerfreulicher Vorrundenabschluss könnte durchaus den letzten Anstoß liefern, um sich im Verlauf der Winterpause nach einem neuen Trainer umzuschauen; selbst im Falle eines Sieges fiele es uns mittlerweile jedoch schwer, für einen Verbleib von Skripnik die Hand ins Feuer zu legen.  <p>  Wir Wettfreunde sind jedenfalls der Überzeugung, dass der HSV wie bereits in den beiden Spielzeiten davor mit einer Niederlage ins neue Pflichtspiel-Jahr starten wird. <p> Insgesamt präsentiert sich der Direktvergleich allerdings vollkommen ausgeglichen. Nach 11 absolvierten Duellen stehen drei Frankfurter Siege, fünf Remis und drei RB-Erfolge zu Buche. Das Torverhältnis von 14:14 passt dabei nur allzu gut in Bild. <p>  Sowohl die Frankfurter Eintracht als auch der SC Freiburg hatten am vergangenen Wochenende den erwartet schweren Stand: Zumindest den gastgebenden Adlerträgern macht derzeit jedoch weit mehr als nur der Fehlschlag in Berlin zu schaffen.  </pre> 


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<pre> Ob dieses Quartett qualitativ ersetzt werden kann, wird sich erst im Laufe der neuen Saison zeigen.  <p> Die bisher vorgenommenen taktischen Feinjustierungen nähren nun natürlich die Hoffnung, dass Korkut möglicherweise auch einen Zaubertrank gegen die eklatante Auswärtsschwäche in seinem Zauberkasten findet.  <p>  Die Unterstützung von den Rängen war trotz allem wieder einmalig. Danke und gute Heimreise, Adler! ?#SGE #FCBSGE pic.twitter.com/F2nMeACf6J <p>  Beide Teams hatten daraufhin gute Chancen, scheiterten jedoch stets am gegnerischen Keeper oder dem Aluminium und trennten sich am Ende verdient mit 1:1. <p>  Immerhin scheinen sich die in der Veltins-Arena gastierenden Niedersachsen geradezu als argloser Punktelieferant aufzudrängen: In Berlin, München, Bremen und Leipzig hatte es für den Aufsteiger schon zuletzt vier Auswärtsniederlagen in unmittelbarer Folge gesetzt.  </pre>


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<pre> Nachdem der HSV bereits die achte Heim-Niederlage der Saison kassierte, war vielmehr ein Pfeifkonzert aus dem weiten Rund zu vernehmen; gerade mit dem zumeist dürftigen Abschneiden in der Hansestadt hat sich das Team verständlicherweise kaum Freunde gemacht.  <p> Unter dem ehemaligen Wolfsburg-Trainer haben die „Fohlen“ einen beeindruckenden Zwischengalopp eingelegt. Die ersten vier Spiele unter Hecking brachten zehn Punkte, danach kam mit der Niederlage gegen Leipzig ein wenig Sand ins Getriebe. Zuletzt setzte es zwei Pleiten hintereinander, gegen den HSV und den FC Bayern.   <p> Wenngleich Erfolge in der Liga zuletzt Seltenheitswert besaßen, schlagen wettbewerbsübergreifend doch immerhin schon fünf Auftritte ohne Niederlage zu Buche; vor allem dank der beiden achtbaren Vorstellungen gegen Zenit haben die Ostdeutschen vermeintlich bereits die Kurve gekriegt. <p>  Während die Hessen gerade erst den Glauben an die eigene Stärke zurückerobert haben, dürfte die diesbezügliche Ungewissheit in Nürnberg ungleich größer sein: Das finale Saisonviertel muss unweigerlich Zweifel wecken, ob die vorhandene Qualität wirklich den Ansprüchen der Bundesliga genügt.  <p> Im zweiten Durchgang war es Neuzugang Alassane Plea, der zum Ausgleich traf und so den Borussen einen Punkt rettete.  </pre>


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<pre> „Die Art und Weise, wie wir Widerstände aus dem Weg räumen, spricht für sich. In Sachen Mentalität und Taktik haben wir heute großartig gespielt.“  <p> FCI-Coach Maik Walpurgis sagte danach: „Dass das nicht schön aussieht und nicht jedem gefällt, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber wir brauchten den Punkt. Wir sind in der Rolle des Jägers.“  <p>  Dass die Eintracht bisher nicht in den Überlebensmodus umgeschaltet hat, deckte jüngst auch das torlose Remis gegen den Dino auf: Obwohl sich der HSV in der vorteilhafteren tabellarischen Situation befindet, gingen nur die Hamburger mit erhöhtem läuferischen und kämpferischen Engagement zu Werke. <p>  Der FCA ist nämlich alles andere als ein Lieblingsgegner der Kölner. In der Bundesliga sind Siege gegen die Fuggerstädter Mangelware. Von den bisherigen acht Aufeinandertreffen konnte Köln nur ein einziges gewinnen. Im ersten BL-Duell feierte der „Effzeh“ einen 3:0-Heimsieg.  <p> Nachdem Thorgan Hazard den ersten vergab, verwandelte Jonas Hofmann den zweiten und brachte seine Kollegen damit auf Kurs.  </pre>


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